Piperin – nur Pfeffer oder doch mehr?

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Die-Vorteile-von-Piperin-im-Pfeffer

Isst du gerne scharf? Ja? Dann kannst du jetzt losjubeln, denn es gibt mehrere Erkenntnisse über schwarzen Pfeffer, die zeigen, dass es nicht nur ein super Gewürz ist, sondern er auch Inhaltsstoffe, wie Piperin enthält, die dich in deinem Alltag pushen können, um deine Ziele zu erreichen.

Warum schwarzer Pfeffer?

Der wissenschaftliche Name von Pfeffer ist: Piper Nigrum. Er wird auch als der König der Gewürze bezeichnet. Jeder weiß, dass schwarzer Pfeffer ein Gewürz ist, das schon seit langer Zeit zum Kochen verwendet wird. Was dagegen nicht so viele wissen, ist dass Pfeffer einige Inhaltsstoffe hat, die einerseits den Geschmack ausmachen, andererseits auch medizinischen Nutzen haben können. Die wichtigste Komponente ist dabei Piperin.

Schwarzer Pfeffer besitzt noch andere Bestandteile, wie Pellitorine, Guineesine, Pipnophine, Trichostachine und einige mehr.

Nachdem ich euch schon erzählt habe, dass Piperin auch einiges an medizinischem Nutzen bringt, kommen wir gleich zum Thema, denn in anderen Ländern wird das Alkaloid sogar bei Schlangenbissen eingesetzt.

Der Nutzen von Piperin als antimikrobieller Wirkstoff

Warum brauchen wir Alternativen?

Schon seit Jahren breiten sich Antibiotika resistente Mikroben immer weiter aus. Das führt dazu, dass gängige Medikamente, wie Antibiotika nicht mehr so gut funktionieren. Um diese Herausforderung zu meistern, suchen Wissenschaftler auf der ganzen Welt nach neuen Methoden und Ansätzen, um mikrobielle Infekte ohne den Einsatz von Antibiotika zu bekämpfen. Hier kommen die wichtigen Bestandteile von Pfeffer, wie Piperin etc. ins Spiel. Wissenschaftler konnten nämlich herausfinden, dass Piperin und andere Komponenten des Schwarzen Pfeffers, eine antimikrobielle Wirkung aufweisen.

Wann kann Piperin eingesetzt werden?

Vor allem bei kleineren Infekten, wie z.B. Husten, Halsschmerzen, Schnupfen etc. könnte Piperin eingesetzt werden, um die Symptome des Infekts zu lindern. In anderen Ländern und Gegenden der Erde wird Piperin genau dafür eingesetzt.
Jeder der schonmal aus Versehen schwarzen Pfeffer eingeatmet hat, der wird die volle Wirkung von Piperin am eigenen Körper festgestellt haben. Es verleitet einen zu heftigen Niesattacken, wodurch es zu einer besseren Reinigung der Nase kommt.

Piperin umgeht Abwehrmechanismen der Erreger

In einer anderen Studie wurde herausgefunden, dass Piperin die Abwehrmechanismen von bakteriellen Erregern umgehen und verhindern kann. Bestimmte Bakterien bilden einen Biofilm um sich herum, damit sie vor äußeren Einflüssen, wie z.B. Antibiotika geschützt sind. Hier setzt Piperin an und kann zu einer Reduktion dieses Biofilms führen. Dadurch wirken die Antibiotika besser an den Erregern und der Infekt ist schneller besiegt.

Piperin ist aber nicht nur bei akuten Erkrankungen ein guter Helfer, sondern auch bei chronischen Beschwerden, wie Arthritis. Es gab eine Studie an Ratten mit einer Arthritis, die zeigte, dass eine Behandlung mit Piperin zu weniger geschwollenen Gelenken führte.

Insgesamt müssten aber noch weitere Studien am Menschen durchgeführt werden, um mehr über die antimikrobielle Wirkung von Piperinen zu erfahren.

Piperin als Antioxidant

Entstehung von freien Radikalen

Unser Körper muss sehr viele Aufgaben erledigen. Eine der wichtigsten Aufgaben ist die Verstoffwechselung von Nährstoffen. Bei diesem Prozess entsteht immer eine große Menge freier Radikale. Solche freien Radikale werden aber nicht nur beim Stoffwechsel freigesetzt, sondern auch bei großer Hitze, beispielsweise einem Sonnenbrand, Zigarettenrauch oder durch Umweltgifte.

Was sind freie Radikale?


Freie Radikale sind Stoffe, die gesunde Zellen und Strukturen in unserem Körper beschädigen können. Dabei reißen sie Löcher in die Zellstruktur. Wenn es blöd läuft kann es zu einer Kettenreaktion kommen, bei der sehr viel Schaden angerichtet wird. Bei einer Beschädigung des Genmaterials der Zellen kann es sogar zum Zelltod oder zu Krebs kommen.

Was machen Antioxidantien?

Normalerweise können diese Schäden wieder vom Körper repariert werden oder sogar schon vorher, durch sogenannte Radikalfänger oder auch Antioxidantien verhindert werden. Die Einnahme von Antioxidantien kann die Schäden durch frei Radikale verhindern, vor allem, wenn der Körper großem Stress ausgesetzt ist.

Wie hilft Piperin dabei?

Hier kommt wieder das altbekannte Piperin ins Spiel, denn es hat eine antioxidative Wirkung, was in mehreren Untersuchungen festgestellt werden konnte. Studien deuten darauf hin, dass eine Ernährung mit hohem Gehalt an Antioxidantien gut für deinen Körper ist. Piperine können dazu beitragen, die schädlichen Auswirkungen freier Radikale zu verhindern oder zu verzögern.
In Laboruntersuchungen und Nagetierstudien konnte beobachtet werden, dass Piperin aus schwarzem Pfeffer die Schädigung durch freie Radikale verringern.
Beispielsweise hatten Ratten, die eine fettreiche Diät plus Piperin aus schwarzem Pfeffer erhielten, nach 10 Wochen weniger Marker für Schäden durch freie Radikale in ihren Zellen. Dagegen zeigten Ratten, die die gleiche Diät ohne Piperin erhielten, eine höhere Anzahl an Schäden in ihren Zellen.

Antikanzerogene Wirkung von Piperin

Welche Probleme gibt es bei der Krebstherapie?

Krebs wird in der Medizin auch Karzinom genannt und antikanzerogen bedeutet ganz einfach: „gegen den Krebs“. Oft sind die besten und stärksten antikanzerogenen Medikamente mit starken Nebenwirkungen versehen und die Wissenschaft sucht noch nach Alternativen, um diese Nebenwirkungen umgehen zu können.

Was kann Piperin?

Piperin und die anderen Komponenten des schwarzen Pfeffers konnten in verschiedenen Studien im Labor zeigen, dass sie eine giftige Wirkung auf Krebszellen haben. So konnte eine Wirkung von Piperin z.B. bei Leukämie, Darmkrebs- Brustkrebs- Prostatakrebszellen und viele anderen nachgewiesen werden.
Bei einer Laborstudie wurden 55 verschiedene Gewürze untersucht. Man stellte fest, dass Piperin aus schwarzem Pfeffer die Wirksamkeit der traditionellen Behandlung von dreifach negativem Brustkrebs am wirksamsten steigerte. Dreifach negativer Brustkrebs ist die aggressivste Form von Brustkrebs.
Darüber hinaus hat Piperin in Laborstudien vielversprechende Wirkungen zur Umkehrung der Multiresistenz in Krebszellen gezeigt. Dabei handelt es sich um ein Problem, das die Wirksamkeit der Chemotherapie beeinträchtigt.

Was kann Piperin nicht?

Die Wirkung von Piperin ist aber auf keinen Fall ausreichend, um eine Krebserkrankung zu behandeln. Ein Einsatz des Inhaltsstoffes bei Krebs sollte nur zusätzlich zur eigentlichen Therapie und nie ohne Absprache mit dem behandelnden Arzt angewendet werden. Um die Wirkung von Piperin an Krebszellen komplett zu verstehen, bräuchte es noch mehr Studien.

Analgetische Wirkung von Piperin

Ein Schmerzmittel wird als Analgetikum bezeichnet. Schmerz ist eines der häufigsten und schlimmsten Symptome. Daher ist das Interesse an der Erforschung und am Finden neuer Schmerzmittel sehr groß. Deshalb haben mehrere Forscher Piperin auf seine analgetische Wirkung untersucht. Dabei konnten sie im Labor an Ratten erkennen, dass diese weniger Schmerzen empfanden, wenn sie schwarzen Pfeffer gefressen hatten.

Blutzucker-senkende Wirkung von Piperin

Was ist die Zuckerkrankheit / Diabetes?

Bei Diabetes steigt der Zuckerwert im Blut bedenklich an. Das kann an einem mangelnden Angebot an dem Hormon Insulin liegen, oder die Zellen „erkennen“ das Insulin nicht mehr. Durch Insulin wird der Zucker aus dem Blut in die Zellen aufgenommen. Deshalb kommt es zu einer Unterversorgung von Zucker in den Zellen, obwohl im Blut sehr viel davon vorhanden ist. Zucker, genauer gesagt Glukose, ist die wichtigste Ernährung unserer Zellen. Deshalb muss Diabetes immer gut behandelt werden. Zum Beispiel mit Insulin oder anderen Medikamenten.

Wie hilft Piperin?

Studien legen nahe, dass Piperin zur Verbesserung des Blutzuckerstoffwechsels beitragen kann.
In einer Studie gaben Forscher Ratten den Inhaltsstoff aus einem schwarzen Pfeffer Extrakt zum Fressen und danach noch zuckerhaltiges Fressen. Ratten, die davor das Alkaloid zu sich genommen hatten, zeigten einen geringeren Anstieg des Blutzuckerspiegels als Ratten in der Kontrollgruppe.
Darüber hinaus zeigten 86 übergewichtige Personen eine signifikante Verbesserung der Insulinsensitivität. Sie hatten 8 Wochen lang ein Supplement mit Piperin und anderen Verbindungen eingenommen. Das wird als ein Maß dafür gesehen, wie gut das Hormon Insulin Glukose aus dem Blutkreislauf entfernt.
Eine alleinige Behandlung der Blutzuckerkrankheit durch Piperin wird auch hier nicht empfohlen. Es müssen noch weitere Studien durchgeführt werden, um die Wirkungsweise von Piperin auf den Blutzuckerspiegel vollkommen verstehen zu können.

Blutfett-senkende Wirkung von Piperin

Cholesterin ist ein Blutfett und wenn dieser Wert im Blut sehr hoch ist, ist er mit einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen verbunden. Weltweit sind Herzerkrankungen die häufigste Todesursache. Deshalb muss man hier ansetzen und nach guten und wirksamen Wirkstoffen suchen.

Wie kann Piperin helfen?

Piperin aus schwarzen Pfeffer wurde an Tieren auf sein Potenzial zur Senkung des Cholesterinspiegels untersucht.
In einer 42-tägigen Studie hatten Ratten, die eine fettreiche Diät und einen Extrakt aus schwarzem Pfeffer erhielten, einen verringerten Cholesterinspiegel im Blut, einschließlich LDL (schlechtes) Cholesterin. Die gleichen Effekte wurden in der Kontrollgruppe nicht beobachtet.
Darüber hinaus wird angenommen, dass schwarzer Pfeffer und Piperin die Absorption von Nahrungsergänzungsmitteln fördern. Dabei handelt es sich um möglicherweise cholesterinsenkende Ergänzungsmittel, wie Kurkuma und roter Hefereis.
Studien haben beispielsweise gezeigt, dass schwarzer Pfeffer die Absorption von Kurkumin um bis zu 2.000% erhöhen kann. Kurkumin ist die aktive Komponente von Kurkuma
Es sind jedoch weitere Studien erforderlich, um festzustellen, ob Piperin aus schwarzen Pfeffer selbst beim Menschen signifikante cholesterinsenkende Wirkungen hat.

Wirkung von Piperin auf das Hirn

Viele Erkrankungen, die das Gehirn betreffen sind noch nicht vollständig verstanden und es gibt auch oft keine gut funktionierenden Medikamente. Teilweise können die Medikamente eine Degeneration nur aufhalten oder die Medikamente behandeln nur Symptome. Forscher haben in Studien mehrere Gewürze und andere Stoffe auf ihre neuroprotektive Wirkung überprüft. Dabei konnte man in Tierstudien zeigen, dass Piperin die Gehirnfunktion verbessert.
Insbesondere hat es potenzielle Vorteile für Symptome im Zusammenhang mit degenerativen Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson gezeigt.

Die Wirkung von Piperin bei der Alzheimer Krankheit

Eine Studie an Ratten mit Alzheimer Krankheit ergab, dass Piperin das Gedächtnis verbesserte. Die Verfütterung des Inhaltsstoffes an die Ratten, ermöglichte es ihnen mehrfach und effizienter den Weg durch ein Labyrinth zu finden. Ratten, denen Piperin nicht verabreicht wurde, hatten damit größere Schwierigkeiten.

Wissenschaftliche Erkenntnisse

In Gegenden, in denen sehr viele Gewürze (und damit auch Piperin aus schwarzem Pfeffer) verwendet werden, liegt die Alzheimer Rate sehr niedrig. Im Vergleich dazu, liegen die Alzheimer Raten höher in den Regionen, die nicht für die Verwendung von viel Gewürzen bekannt sind. Das ist eine sehr auffällige Entwicklung, die Forscher beobachten müssen. Die Zusammenhänge sind noch nicht ganz verstanden und es müssen noch weitere Studien dazu durchgeführt werden.
In einer anderen Nagetierstudie schien Piperin-Extrakt die Bildung von Amyloid-Plaques zu verringern. Dabei handelt es sich um dichte Klumpen schädlicher Proteinfragmente im Gehirn handelt, die mit der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht wurden. Es wurde außerdem herausgefunden, dass Ratten, die Piperin verabreicht bekommen hatten, weniger an einer Beeinträchtigung des Gedächtnisses litten und auch weniger Veränderungen in bestimmten Hirnarealen zeigten.

Die Wirkung von Piperin bei Epilepsie

Epilepsie ist eine chronische Erkrankung des Gehirns, die durch wiederkehrende unprovozierte Anfälle gekennzeichnet ist. Es gibt viele verschiedene Ursachen für Anfälle, wie z.B. ein Hirntumor, eine Kopfverletzung oder ein Schlaganfall. Wissenschaftler konnten zeigen, dass sich Anfälle im unreifen Gehirn leichter entwickeln als im reifen Gehirn. Die konventionelle Behandlung von Epilepsie besteht hauptsächlich aus krampflösenden Medikamenten. Damit möchte man die Häufigkeit von Anfällen kontrollieren oder verringern. Leider zeigen einige Patienten bei der Verwendung von konventionellen Medikamenten nur eine geringe oder keine Besserung. Zahlreiche Studien zeigten, dass Ernährungsumstellungen und die Einnahme von Piperin und anderen sehr wichtigen Gewürzen, die Symptome bei Patienten mit Epilepsie verringern können.

Piperin als Bioenhancer

First-Pass-Effekt

Hast du schonmal was vom First Pass Effekt gehört? Das ist ein Mechanismus in der Leber, der alle Nähr- und Wirkstoffe kontrolliert, die der Körper aufnimmt. Bei dieser „Kontrolle“ baut die Leber aber schon große Teile der Wirkstoffe ab und verstoffwechselt sie. Das geht sogar so weit, dass manche Medikamente nicht mal im Blut ankommen. Sie werden zwar vom Körper aufgenommen, aber direkt wieder von der Leber ausgeschieden. Was erstmal wie ein toller Schutzmechanismus klingt, kann aber bei der Einnahme von wichtigen Wirkstoffen hinderlich sein.

Was ist ein Bioenhancer?

Ein Bioenhancer ist ein natürlicher Verstärker. Er „lotst“ die Wirkstoffe durch die Leber und hilft dabei, dass der Körper wichtige Stoffe im Körper besser aufnimmt. Dort werden sie dringend benötigt.

Wie hilft Piperin?

Der Inhaltsstoff wirkt als so ein natürlicher Bioenhancer und umgeht den First-Pass-Effekt. Dabei gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie Bioenhancer die Aufnahme von wichtigen Stoffen verbessern können.

  • Die bessere Aufnahme über den Darm
  • Reduktion der Verstoffwechselung in der Leber und der anschließenden Ausscheidung über den Darm
  • Bessere Haften von Wirkstoffen an Krankheitserregern. Dadurch können diese besser wirken
  • Schwächung der Abwehrmechanismen von Erregern
  • Leichtere Überwindung der Blut-Hirn-Schranke

Durch Piperin können vor allem Vitamin B6, Tryptophan, und Vitamin B12 aufgenommen werden. Diese Stoffe helfen bei der Zellvermehrung, bei der Bildung von Neurotransmittern und sind wichtige Nährstoffe für die Nerven.

Immer wenn du zusätzliche Nährstoffe einnimmst, kannst du es mit Piperin kombinieren. Damit erhöhst du die Aufnahme der Wirkstoffe.

Zusammenfassung

Piperin aus schwarzem Pfeffer ist ein super Gewürz. Es wird in vielen Gegenden dieser Erde einerseits zum Kochen, aber auch wegen seiner medizinischen Eigenschaften verwendet. Es zeigt bemerkenswerte Eigenschaften und trotzdem muss noch viel geforscht werden, um Piperin vollständig verstehen zu können. Deshalb sollte schwarzer Pfeffer niemals als Ersatz für eine medikamentöse Behandlung angesehen werden, eher als super Nahrungsergänzungsmittel, mit dem du dich und deine Ziele pushen kannst.

Quellen

[1] https://www.brain-effect.com/magazin/schwarzer-pfeffer-piperin
[2] https://www.healthline.com/nutrition/black-pepper-benefits#11.-A-versatile-spice-
[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3183139/
[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30740986/

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