Entgiftung – Detox – Trend oder Jungbrunnen?

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Wenn du deinen Körper bereits seit längerer Zeit von Pizza und Pasta ernährst, deine Abende mit Netflix-und-Snacks verbringst und du am Wochenende #stayhome zelebrierst so wird es vielleicht mal Zeit für eine Detox.

In diesem Artikel werden wir dir 5 hilfreiche Tipps vorstellen, welche dir helfen können, um deinen Körper zu entgiften. Die Auswahl ist breit gefächert, so dass sicher für jede Leserin oder für jeden Leser die ein oder andere Hilfestellung zu einem gesunden Lifestyle dabei ist! So kann die COVID Zeit ganz nützlich gemacht werden.

Was ist Detox?

Vorab möchte ich dir aber das Detoxen oder die Entgiftung genauer erklären. In zahlreichen Blogs und Magazinen kann man Artikel über „Detox“, „Entschlackung“, „Entgiftung“, „Heilfasten“ oder „Ernährungs-Kuren“ lesen. In den letzten Jahren ist ein regelrechter Trend um den Begriff „Detox“ entstanden. Zahlreiche positive gesundheitliche Effekte wie mehr Leistungsfähigkeit, eine bessere Regeneration, ein stärkeres Immunsystem oder eine höhere Schlafqualität werden postuliert. Um diese Thesen auch wissenschaftlich zu untermauern ist es sehr wichtig, dass es einheitliche Definitionen gibt. Wenn ich beispielsweise das Rezept eines Rhabarberkuchens beschreibe und über den genauen Geschmack und die Inhaltsstoffe berichte, ist es nicht hilfreich, wenn ich dazu nach Rezepten einer Sachertorte recherchiere. Das heißt beide Begriffe sind klar voneinander abgegrenzt und definiert. Da steckt das Problem im Begriff „Detox“. Da dieser Begriff aus wissenschaftlicher Sicht neu ist und es eben keine einheitliche Definition existiert, gibt es diesbezüglich sagen wir mal “wandelbare Einsatzfähigkeiten”.

Eines steht fest: Mithilfe von einem „Detox“ kannst du deinen Körper von Schadstoffen und Giften befreien. Häufig angeführte Schadstoffe sind beispielsweise Pestizide, ungesunde Ernährung, Rauchen, Alkoholkonsum aber auch zum Beispiel Schwermetalle. Diese zahlreichen Toxine können sich in deinen Körper ansammeln und behindern so den Stoffwechsel. Unser Körper nimmt tagtäglich eine Menge an Giftstoffen in gewissen Dosen auf. Um diese Giftstoffe aber wieder abzubauen besitzt der Körper wichtige Entgiftungsorgane, wie zum Beispiel die Leber, die Niere, die Haut, den Darm und die Lunge. Diese „Vergiftung im ortsüblichen Ausmaß“ kann der Körper bei einer normalen Funktion aber locker wegstecken.

Wenn Mediziner von Detox sprechen meinen sie damit manifeste Vergiftungen. Dazu zählen zum Beispiel Pestizide oder Quecksilber. Diese Vergiftungen enden aber dann auf der Notaufnahme oder der Intensivstation und sind mit einem reichhaltigen, gesunden Smoothie nicht mehr zu entfernen. Ein anderes Beispiel wäre die Dialyse (Blutwäsche), bei der das Blut im Krankenhaus von Schadstoffen gereinigt wird, da die Niere nicht mehr funktioniert.

Aus diesem Grund gehen die Meinungen ebenfalls weiter auseinander. Es sammeln sich durch einen ungesunden Lebensstil und einer hohen Belastung durch Schadstoffe sicher täglich eine gewisse Menge an Giftstoffen an. Der Körper kann diese Belastung aber sehr gut wegstecken und kann die Gifte adäquat entsorgen. Hält diese Belastung aber dauerhaft über Jahre an kann es irgendwann aber tatsächlich zu einer eingeschränkten Organfunktion kommen. So entstehen beispielsweise Erkrankungen wie eine Nierenschädigung, ein Herzinfarkt oder eine Fettleber.

Du kannst die Entgiftung oder das Detoxen deines Körpers ähnlichsehen wie einen Urlaub, wo du entspannst oder wie eine Woche in einem angenehmen Wellnesstempel, um dich von den beruflichen oder privaten Strapazen etwas zu erholen und deine Akkus wieder aufzuladen.

Detox kann für dich wichtig sein, wenn du bereits seit längerer Zeit das Gefühl hast, dass du zu wenig auf deinen Körper achtest. Wir möchten dir aber ein realistisches Bild geben: Wenn du das ganze Jahr über wenig auf deine Gesundheit achtest wirst du mit 2 Wochen Detox im Jahr auch nicht viel ändern können. Das wäre ungefähr so, wie wenn du einen Wohnungsbrand mit einem Glas Wasser löschen willst. Daher ist es am besten sich ohne Druck einen gesunden Lebensstil anzueignen, welchen man ganz zwanglos und entspannt leben kann. Dabei kann es ruhig passieren, dass man manchmal etwas über die Stränge schlägt oder sich gewisse Ausrutscher leistet. Langfristig gesehen ist es nämlich sinnvoller, wenn du dich im Großen und Ganzen so verhältst, dass du gesund lebst, das Ganze aber nicht zur Qual werden lässt. Denn wenn du dich unter Druck setzt und ständig versuchst ein perfektes gesundes Leben zu führen, so kann das unterm Strich auf dich ebenfalls belastend und gesundheitsschädigend wirken.

Du kannst die nun folgenden Tipps in Ruhe durchlesen und vielleicht ist die eine oder andere Hilfestellung für dich dabei, welche du gerne in dein Leben integrieren möchtest, um dich wacher, energiegeladener und ausgeglichener zu fühlen.

5 Biohacks zum Entgiften – Detoxen – Verjüngen

  1. Intermittierendes Fasten:

Intermittierendes Fasten hilft deinen Körper mit chronischen Entzündungen fertig zu werden und aktiviert die Autoregulation. Durch das Fasten beginnt sich dein Körper ganz einfach selbst zu reinigen. Dadurch, dass du ihn nicht mit neuen Nährstoffen fütterst lernt er besser mit seinen Ressourcen umzugehen. Stell dir vor du bist Bauleiter einer Baustelle und vom ersten Tag an werden immer wieder neue Materialien geliefert. Während manche Bauarbeiter noch damit beschäftigt sind das Fundament zu zementieren, werden bereits die Fenster und der Boden geliefert. Nun sind schon einige Leute damit beschäftigt, um Platz zu schaffen, die Materialien zu verbauen und den Bauschutt zu entfernen, als plötzlich die Materialien für das Dach auch noch geliefert werden. Genauso wie auf dieser fiktiven Baustelle benötigt auch dein Körper manchmal die Zeit, um die Lebensmittel zu verdauen und zu verarbeiten. Sobald du länger als 12 Stunden keine Nahrung zu dir nimmst, wird die körpereigene Müllabfuhr aktiviert. Der Körper beginnt zu kontrollieren, welche Ressourcen noch verwendet werden können, um zum Beispiel Energie zu produzieren. Zusätzlich werden Zell- und Gewebsschäden, die durch kleinere Entzündungen entstanden sind, repariert. Intermittierendes Fasten beugt sogar Krebs vor und wird als zusätzliche Therapie in der Krebsbehandlung eingesetzt.

Laut aktueller Studienlage ist es egal, welche Variante des Intervallfastens du verwendest. Der positive Effekt der Selbstregulation startet ab 12 Stunden und wird stärker, wenn die Nahrungszufuhr länger ausbleibt. Bekannte Varianten sind zum Beispiel 16:8, 20:4 oder OMAD. Bei der 16:8-Variante isst du an einem Tag für 16 Stunden nichts und darfst in einem Zeitfenster von 8 Stunden Mahlzeiten zu dir nehmen. Bei der 20:4-Variante hast du nur ein Zeitfenster von 4 Stunden in welchem du etwas isst und bei der OMAD-Variante (one meal a day) isst du überhaupt nur eine Mahlzeit am Tag. Diese Methode solltest du aber nicht täglich praktizieren, da du ansonsten ziemlich sicher in ein Kaloriendefizit rutscht und langfristig unterernährt wirst. Weitere Varianten sind einen oder zwei volle Tage pro Woche zu fasten. Das heißt zum Beispiel, dass du jeden Mittwoch überhaupt keine Nahrung zu dir nimmst.

Ich persönlich bevorzuge die 16:8-Variante, da sie im Leben leicht zu integrieren ist und man nicht Gefahr läuft in eine Mangelversorgung von Vitaminen und Mikronährstoffen zu kommen. Bei der 16:8-Variante kannst du entweder das Frühstück auslassen oder das Abendessen weglassen. Dabei solltest du die Mahlzeit weglassen, welche dir leichter fällt. Ich lasse zum Beispiel das Frühstück weg, meine Freundin hingegen lässt das Abendessen aus. Generell gilt wie bei allen Tipps, dass du die Variante befolgst, welche dir Spaß macht und welche dir guttut.

  1. Toxine vermeiden – Alkohol und Zigaretten reduzieren:

Dass Alkohol und Zigaretten dem Körper schaden ist allseits bekannt. Trotzdem gibt es im deutschsprachigen Raum eine Vielzahl an Leuten, welche diesem Laster frönen. Nach einer durchzechten Nacht mit Alkohol ist deine Leber mit dem Alkoholabbau beschäftigt. In diesem Moment wird der Alkohol durch die Alkoholdehydrogenase in Acetaldehyd und schließlich in Acetoacetat abgebaut. Diese komplizierten Begriffsbezeichnungen spiegeln in etwa die komplizierten Vorgänge in der Leber wider. In diesem Moment ist die Leber nämlich vollkommen mit dem Alkoholabbau beschäftigt und hat deshalb weniger Zeit und Ressourcen um sich um andere, weniger üble Schadstoffe zu kümmern. Ist die bis in den Morgenstunden andauernde Feier vorbei, ist dein Körper noch immer mit dem Alkoholabbau beschäftigt. Dass du dadurch auch die Leber schädigst und deinen Elektrolythaushalt aus dem Gleichgewicht bringst, äußert sich am nächsten Tag in Form eines Katers. Um dem vorzubeugen ist es sehr hilfreich nach jedem alkoholischen Getränk etwas Wasser zu trinken. Vor dem Einschlafen schaffst du es vielleicht noch ein isotonisches Sportgetränk zu trinken, bevor du ins Bett wankst. Interessanterweise ist Bier ebenfalls isotonisch – das heißt die Elektrolytzusammensetzung im Bier ähnelt der Elektrolytzusammensetzung im Blut. Da Bier aber Alkohol enthält wird dadurch auch deinem Körper Wasser entzogen und der Effekt, welcher Kopfschmerzen vorbeugt ist dahin. Deshalb kannst du auch zu späterer Stunde zu alkoholfreiem Bier umsteigen, um deinem Kater vorzubeugen. Dein Körper wird es dir am nächsten Tag mit Sicherheit danken und die frühmorgendlichen Eskapaden können dank der Alkoholkarenz ebenfalls ausbleiben.

Jeder Griff zur Zigarette schädigt dein Immunsystem und deine Lungen. Dabei ist Nikotin nur eine von knapp 5000 Chemikalien, welche im Tabakrauch entstehen. Fast 100 davon sind krebserregend. Obgleich die negativen Effekte des Rauchens bewusst sind, fällt es vielen Menschen schwer damit aufzuhören. Grund dazu ist die Macht der Gewohnheit und vor allem das Nikotin, welches stark abhängig macht. Die einfachste und gesündeste Lösung ist sicher mit dem Rauchen aufzuhören. Die Lösungen um rauchfrei zu werden sind zahlreich und reichen von einer Raucherentwöhnung durch Hypnose bis hin zum Nikotinpflaster. Einige Leute hören von einem auf den anderen Tag sofort auf, andere reduzieren schleichend die Dosis. Handy-Apps können dich unterstützen, damit du das Rauchen aufgibst und deinem Körper Tag für Tag hilfst, um sich zu regenerieren. Bereits 12 Stunden nach dem Rauchstopp steigt deine körperliche Leistungsfähigkeit an. 2 Wochen bis 3 Monate nach dem Rauchstopp verbessert sich deine Lungenfunktion wieder. Nach 1 bis 9 Monaten hat der Schleimabbau in der Lunge stattgefunden und die Hustenanfälle sowie die Kurzatmigkeit hören auf. Nach einem Jahr halbierst du dein Risiko an einer Herzkreislauferkrankung zu erkranken. Nach 5 Jahren ist das Risiko Krebs zu bekommen wieder auf dem gleichen Niveau eines Nichtrauchers. Wie du siehst zahlt es sich also aus sofort mit dem Rauchen aufzuhören und die gewonnene Zeit mit Aktivitäten zu füllen, welche dir Spaß machen, guttun und vielleicht deinen Geldbeutel schonen.

  1. Gesunde Ernährung – Entgiftungsorgane stärken:

Eine gesunde Ernährung liefert die richtigen Bausteine damit deine Organe richtig funktionieren. In Bezug auf Entgiftung sind besonders die Leber und die Niere hervorzuheben. Die Leber ist dabei dein Türsteher im Körper. Alles was du dir an Nahrung zuführst wird von der Leber kontrolliert und dabei entschieden ob die Stoffe schadstofffrei im Körper verteilt werden oder ob sie anderweitig in der Leber verstoffwechselt werden. Ähnlich wie bei Großraumdiskotheken läuft es auch in der Leber nicht immer stressfrei und ohne Reibereien. Bei einer starken Belastung an Giftstoffen wie zum Beispiel durch Alkohol oder einer hohen Menge an raffinierten Fetten bekommt auch die Leber ihre kleineren Schäden ab. Glücklicherweise kann sich die Leber aber ganz gut selbst regenerieren. Wird diese Belastung zum Dauerzustand gibt aber auch sie irgendwann den Löffel ab und kann die Entgiftung nicht mehr erfolgreich ausführen. Deshalb ist es wichtig, dass du der Leber Entgiftungspausen gönnst und ihr die richtigen Baustoffe zuführst. Dazu zählen Glutathion, Vitamin C, Vitamin E, Phospholipide, Omega-3-Fettsäuren und Taurin. Diese Baustoffe findest du in Lebensmitteln, wie zum Beispiel Spargel, Rindsleber, Spinat, Avocado, Brokkoli, Paprika, Süßkartoffeln, Haselnüsse, Olivenöl, Sojabohnen, Leinsamen, Maiskeime und mageren Hühnerfleisch.

Die Niere regelt deinen Flüssigkeitshaushalt, reguliert den Blutdruck und scheidet die flüssigen Schadstoffe im Urin aus. Um die Niere zu unterstützen kannst du auf deinen Elektrolythaushalt achten. Dazu zählen Magnesium, Calcium, Kalium, Kochsalz und Wasser. Achte darauf ausreichend zu trinken und Salz nur in Maßen zu dir zu nehmen. Hohe Mengen an Magnesium findest du in Bohnen, Linsen, Vollkornnudeln und Amaranth. Grünkohl, Sojabohnen und Parmesan sind wertvolle Calcium-Lieferanten. Deinen täglichen Kaliumbedarf kannst du mit Bohnen, Linsen, Kartoffeln, Bananen und Feigen decken.

  1. Stressreduktion – Erholung in der Natur, Atemtechniken

Stehst du chronisch unter Spannung so befindet sich dein Körper dauerhaft in einem Ausnahmezustand. Die normale Stress-Reaktion deines Körpers ist entkoppelt und dein Körper schüttet unkontrolliert Cortisol in hohen Dosen aus. Cortisol ist dein körpereigener Feuerlöscher. Cortisol bremst das Immunsystem aus und hemmt Entzündungen. Es sollte aber mehr als eine Notfallmaßnahme gesehen werden – genau so wie du einen Feuerlöscher nur im Notfall gebrauchen sollst. Denn obwohl die Entzündung gehemmt bzw. das Feuer gelöscht ist, entstehen auch durch den Feuerlöscher kleinere Schäden im Körper. Langfristig gesehen bremst Cortisol deine normale Immunantwort aus und dein Körper reagiert auf Kleinigkeiten über. Bereits eine geringe Anzahl von Bakterien oder Viren reichen aus, damit du dir eine Erkältung einfängst und mehrere Tage flach liegst. Früher hätte das dein Körper locker weggesteckt aber durch die hohe Stressbelastung ist dein ganzer Körper geschwächt und dein Alarmsystem ist aufgeschreckt. Zusätzlich ist dein normales Denken eingeschränkt und du fühlst dich möglicherweise unkonzentriert. Dein Körper schreit nach einer dringenden Auszeit! Sieh zu, dass du einfach mal abschaltest und dich entspannst. Yoga kann dir zum Beispiel helfen, um deinen Stresslevel zu senken.

Weitere wichtige Hilfen sind Meditation, ein Waldspaziergang oder einfach Zeit in der Natur zu verbringen. Um Stress zu reduzieren kann eine Morgenroutine wichtig sein, damit du entspannter und kontrollierter in deinen Alltag startest. Versuch zum Beispiel dir die erste Stunde am Morgen nur Zeit für dich zu nehmen. Denke nicht daran, was du beruflich oder privat alles erledigen musst, welche Leute etwas von dir brauchen, welche Termine noch offen sind, wie viele Likes dein letzter Instagram-Post generiert hat usw. Barack Obama, Steve Jobs, Benjamin Franklin, Viktoria Beckham, Jessica Alba und Sigmund Freud sind oder waren alles besondere Menschen mit ihren ganz eigenen Ritualen und Routinen. Sie haben gemeinsam, dass sie sich alle morgens ihren ganz persönlichen Freiraum einräumen oder einräumten. Dadurch, dass du dich am Morgen nur um dich und deine Bedürfnisse kümmerst kannst du ganz anders in den Tag starten. Durch diese Stressreduktion wirst du viel ruhiger und schaffst es, dass du deinen Alltag positiv beeinflusst.

  1. Sport und Sauna – Schwitze die Toxine raus

Durch Temperaturveränderungen wird dein Stoffwechsel angeregt. Mit Sport oder einem Saunagang erhöhst du die Durchblutung in deinem Körper und die Geschwindigkeit deines Stoffwechsels wird erhöht. Dadurch wird totes Zellmaterial abtransportiert und dein Gewebe reguliert sich. Die alten Zellen, welche bereits genug zu deinem Leben beigetragen haben, werden kontrolliert in den Zelltod geführt und abgebaut und die jüngeren Zellen werden gefordert, um sich weiterzuentwickeln. Eine milde Erhöhung der Körpertemperatur beugt beispielsweise kardiovaskulären Erkrankungen vor.

Durch Sport oder Saunabesuche verhilfst du deinem Körper zu einem feinen Stoffwechsel und reinigst ähnlich wie beim intermittierenden Fasten wieder deinen Körper von angefallenen Zellstoffwechselprodukten.

Quellen

[1] i https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24434759/
[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30540126/
[3] https://www.nicht-rauchen-kann.at/rauchstopp-das-veraendert- sich.html?gclid=Cj0KCQjwqfz6BRD8ARIsAIXQCf0zt_KFNR0SweBlSxw3urs3kZVle2UprP-fEkvdAO- 6PRmUuixCYXcaAnMeEALw_wcB
[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22502620/v https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30077204/

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